Lockdown "hart" 2 - day 14 - über Düfte, Aerosole und Werbeportraits

Vorweg zu Beginn für alle, die den gestrigen Blog-Beitrag gelesen haben und sich seitdem die Frage aller Fragen stellen: Ja, ich habe die Sommerreifen in den Keller getragen und dort eingelagert.

Die Tage werden kürzer und kürzer und bald schon wieder länger. Normalerweise herrscht um diese Jahreszeit bereits reges Adventmarkttreiben. Scharen scheren sich einen Dreck um Sicherheitsabstände oder gar Masken und schlürfen genüsslich ihren Punsch oder Glühwein. Nicht so heuer. Keine duftenden Bratäpfel oder Aschanti. Keine wohligen Gerüche. Ein gravierendes Symptom der aktuellen Geisel der Menschheit ist der Verlust des Geschmacksinnes. Und natürlich auch Geruchsinnes. Schmecken ohne Riechen geht nicht. Wobei ich gerade von einem effizienten Corona-Selbsttest gehört habe. Man stecke sich einen Finger in den Mund und den anderen in den Allerwertesten. Nach fünf Minuten Wechsel. Wenn es gleich schmeckt, hat man Corona. Wie entstehen überhaupt Düfte? Hat sich das jeder schon mal gefragt? Es handelt sich um flüchtige Stoffe.  Sogenannte Duftmoleküle. Treffen diese auf unsere Geruchsrezeptoren, wird eine Reaktion ausgelöst. So ...  nun zum prekären Teil des Riechens. Schwach besaitete Gemüter, bzw. jene, die weiter in einer Illusion leben wollen, mögen nun nicht weiter lesen. Habt ihr euch schon mal gefragt, was passiert, wenn wir in einer öffentlichen Toilette üble Gerüche wahrnehmen? Also ich könnte - wenn ich wollte - seit Jahren den Weltrekord im Apnoe-Tauchen brechen, da ich in bestimmten, öffentlichen Toiletten schlichtweg vom Betreten und ersten Geruchsempfinden bis zum Verlassen die Luft anhalte. Warum? Ganz einfach: Kackosole (meine wissenschaftliche Bezeichnung). Das sind winzig kleine, Molekular-Kack-Schwebeteilchen der Vorschei..., die wir einatmen! Ja, genau! Jetzt wisst ihr, warum wir das riechen können! Mit Mundschutz riecht man es übrigens auch! Daher meine Annahme, dass die Schutzfunktion bestenfalls als unzureichend bezeichnet werden kann. Aber genug dieser erschreckenden Fakten und weiter zum heutigen Thema, der Werbeportrait-Fotografie, die alles andere als unzureichend umgesetzt werden sollte.

Werbeportraits

Bei Werbeportraits kommt es mir darauf an, dass  die Authentizität gewahrt wird. Das Foto soll zum Kunden passen. Zugleich soll der Kundenwunsch bezüglich Bildaussage umgesetzt werden.

Natürlich baue ich auch gerne meine "Ideen" ein, wenn der Kunde damit einverstanden ist und sich darauf einlassen möchte.

 

 

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